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親分 Blaкє
||Name: Blake|| ||Age: 18|| ||Sex: Male|| ||D.O.B (day of birth): 12/28/91|| ||Height: 6″0|| ||Weight: 160,94 lbs|| ||Blood type: O- || ||Eye color: dark brown|| ||Hair color: Black|| ||Religion: Catholic|| ||U.S Id: 74-49810-657544-0042-BS||
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Dienstag, 14. Dezember 2010

Changelog 14.12.2010

Hey there everyone,
here is the new changelog for this blog, right befor holiday season.
well, to be honest it's not THE new changelog, it's actual the FIRST one i've did.
there wil be more of them to come so you guys are always up to date.



-added: Facebook "Gefällt mir" button zu jedem Post
-added: E-mail subscription system (right sidebar)
-added: two poll's [Umfragen] (right sidebar)


-edit: added new songs to "Blake hört zurzeit..."
-edit: added new album infos to "xX» Music"



hope you like what i've did, because those will be the last chages for this year.
comment and subscribe if you haven't already ;)

merry X-mas & a happy new year :D

Donnerstag, 25. November 2010

way's of a Яock.StaR - Once as Blake...

Once as Blake, once as born
Can’t control … my soul is torn.
But then I found a beauty girl,
And she brought life into my world.
Even though I loved another,
She had my back and was my cover.


But then I finally realized,
Her eyes just got me mesmerized.
Her smile was killing me inside,
We finally kissed ... it felt so right.


After that we got together,
Your touch was soft just like a feather.
Your kiss was tender and with passion,
The love you gave killed my aggression.
Hold you tight and feel you breath,
Made me go down to my knees.


But then I saw the devils eyes,
And she came by as cold as ice.
I betrayed you just to play with fire,
I thought she could take me so much higher.
But then I fell down to the ground,
It felt inside like being in swound.


And now I’m strong, I’ve grown a lot,
But still there is this empty spot.
That cannot be replaced at all,
For you my heart still takes the fall.
In my head there is only you,
I hope someday you’ll feel it, too.


I had no right to treat you like this,
But your embrace is what I miss.
I’m sorry for all I’ve done to you,
Somehow I’ll make it up to you.
I’ll never should had leave you then,
For others Blake, but for you Sven.


I hope you don’t throw this poem away,
Cause it says what I want to say.
My heart has chosen and it wants you.
Everything I hear, life and breathe is you <3



Sonntag, 21. November 2010

unrequited love

how can he explain feelings like this?
how could a boy like him… Immature, evil, without any deeper meaning in life,
find a girl like her… sweet, beautiful, kind, a bit naive but all around an angel.


at night he sit’s in his room like he used to do every day thinking about her, missing her so damn much… looking at pictures of her, reading her old letters,
and listening to the kind of songs she likes… but nothing seems to help.


but since he knows her, he understands that there is more in life that just be the hardest every day and fight every fight there is to fight.
that there is more that just existence for the moment, there is something he never thought life would hold up for him… a future. 
the deeper meaning in life… and he found it in her.


he wants to be hers and only hers.
he wants to take her around the world, show her places she has never been, see and experience all the differences of life with her.
he wants to make every single dream of her come true.
he wants to take every pain, she may have to face of from her, so she never get’s hurt while he’s around.


she make’s him see things in a whole new perspective.
through her, he truly found deliverance from all this hate and pain which ruled his world so far.
so herby he swears to always honor and cherish her.


he goes down to his knees, 
lift his hands up and prays to which ever god there may be


even during the day his mind is all over her…
all he can think of is her face,
looking into those beautiful eyes, kissing those lips, touching that skin, seeing that smile.
she is his source of power because her presence is what like the touch of god.


but nothing could describe what he’s trying to say then those 3 magical words…
I love you…
words which are stronger than the ocean, the fire… simply everything, they can create beauty and misery at the same time. 
make you fly and fall, make you laugh and cry… 
but still he loves her so much…
 
written her name all over his walls, the only thing he can think of is.
"if she only knew"


Donnerstag, 18. November 2010

The Star-Spangled Banner

 
O say, can you see,
By the dawn's early light,
What so proudly we hail'd
At the twilight's last gleaming?
Whose broad stripes and bright stars,
Through the perilous fight,
O'er the ramparts we watch'd,
Were so gallantly streaming?
And the rockets' red glare,
The bombs bursting in air,
Gave proof through the night
That our flag was still there.
O say, does that star-spangled
banner yet wave
O'er the land of the free
And the home of the brave?


Mittwoch, 17. November 2010

tale’s of a Яock.StaR – 1.2 astray

Wer bin ich ?
Was kann ich ?
Und wohin werde ich damit kommen?

Ich bin unglücklich und verstehe nicht wieso.
Ich gehe allein durch die Stadt, sehe Menschen lachen, sehe Menschen weinen doch empfinde dabei nichts.
Weder Freude noch Trauer...
Ich verstecke mein wahres ich hinter einem falschen lächeln, gebe vor glücklich zu sein obwohl ich innerlich platzen könnte vor hass.
Mit jedem Atemzug, jedem tag und jedem eigentlich schönen Erlebnis fühle ich mich mehr und mehr als wäre ich tot.
Ich schotte mich von allem ab um meinen weg zu finden, doch was wenn es für mich keinen weg mehr gibt ?
Wenn ich all meine karten schon verspielt habe ?
Kann das schon alles gewesen sein ? Bin ich von nun an dazu verdammt bedeutungslos und unglücklich zu existieren ?
Wenn selbst meine glorreichen vier mich nicht aus diesem loch befreien können, wie soll ich es dann allein schaffen ?
War Scar’s versprechen meine rettende hand zu sein auch nur eine weitere lüge?
War mein Ego und die Person die ich um mich geschaffen habe nur eine art Panzer der nun fällt ?
Und wenn jah was liegt dann unter diesem Panzer ?
Das Monster welches alle verachten oder eine gebrochene Person ?

Fragen die meinen kopf zerbohren bis ich wieder die Kontrolle verliere und somit in das Muster falle welches die Allgemeinheit mir aufgelegt hat...
Die rolle des Monsters !

Doch dann frage ich mich, ist es vielleicht meine aufgabe das Monster zu sein?
Ist es maybe meine beste eigenschaft Menschen zu verletzten, mit ihnen zu spielen und sie nach meinem willen handeln zu lassen?
Sollte ich mich meinem hass und meiner Wut ganz hingeben und zu dem werden was man sowieso schon in mir sieht?
Because no matter how hard i try, in the end they all see the same when they look into my eyes ... The eye’s of a dead person ...

Wer eine antwort hat möge den ersten Stein schmeißen !!


tale’s of a Яock.StaR – 1.1 contradiction

Und nun ist es rum...
Der roadtrip nummer 1.5 ist offiziell vorbei !
Ich sitze im Zug der mich richtung Heimat bringt und kann meinen Gefühlszustand nicht beschreiben, es hält mich wach, macht mich müde alles zugleich.
Auf der einen seite, bin ich traurig das nun alle für ein paar Wochen weg sind und nichts ausser der Kampf zählt, aber irgendwie auch glücklich darüber das Drama und vor allem abstand von IHR zu haben.
Sie ist zwar eine engelsgleiche Person aber gleichzeitig der größe Grund nicht mehr nach München zu fahren, da sie einen allein mit ihren blicken strafen kann.
Was würde ich dafür geben IHR sagen zu können was ich empfinde, doch es würde alles zerstören.

Alles in allem geht’s mir gerade echt komisch und irgendwie freue ich mich auf die Brücke und das Gespräch, dass ich mit Friday dort führen werde, der neben mir schläft wie ein Baby.
That's what you call contradiction... -.-

Dienstag, 16. November 2010

tale’s of a Яock.StaR – 1.0 adversity

Wonach sucht man, wenn man nicht weiß was es zu finden gilt ?
Wie soll man beschreiben, wenn man nicht weiß was es zu beschreiben gilt ?
Wie soll ich mich der Unzufriedenheit stellen, wenn ich nicht weiß was mich unzufrieden macht ?

Es ist ein ewiger kreis, ein kreis, der sich mir um den hals legt und sich stunde um stunde enger zieht.
Mir die Luft zu rauben und die sinne zu kontrollieren, um mich nicht Freude an dem hier und jetzt haben zu lassen.
Und dieses weckt den schon so oft tot geglaubten und verfluchten teil in mir welcher mit Skrupellosigkeit voranschreitet, um jene zu verletzen und zu peinigen die sich ihm in den weg stellen.
Doch wie entkommt man einem solchen kreis, wenn man nichts ausser Wut verspürt ?

Noch sind sie alle da, all diejenigen die schützend die arme um mich halten, sanft und fürsorglich wie die Familie nach der ich mich immer sehnte. Mit dem wissen und der Kenntnis das in mir ein Monster wohnt.
Aber doch fühle ich das bande schwinden, das leuchten erlischen.
Und es lässt mir nichts zurück, ausser mich und meine schier unendliche Wut und den hass der so lange Jahre der Richter meines weges war.
Ein weg den ich unter meines Vaters hand begonnen und alleine beenden werde.

Doch wie lange wird dies dauern ?
Wie wird dieses ende aussehen ?
Beendet durch eigene hand, den druck des inneren Gesichts nicht mehr standhaft seiend ?
Oder beendet durch die zeit welche mich dazu verdammt mit dieser schmach Jahre weiter zu leben, bis das leben von allein aus mir fährt ? 

Ist mein da-sein einfach nur als sinnlose Existenz zu definieren oder gibt es gar einen Aufgabe für mich ?
Doch kann diese Aufgabe nur darin bestehen zu verletzen und zu zerstören ?
Und wer richtet über mein leben sollte ich es durch die Maske der Vergangenheit sehen können ?
Werde ich gar mein eigener Richter, schämend sehend was ich angerichtet habe.

Die Gesichter jener vor Augen die man verletzt und innerlich getötet hat.
Dies sind die fragen welche mir den schlaf rauben, mich innerlich zersetzen und mich daran hindern mich derer zu öffnen die ich liebe.

Doch wieder frage ich mich, ist es einem wesen wie mir gestattet zu lieben ?
Und warum bin ich unglücklich wenn ich von denen umgeben bin die mir wie eine Familie liegen ?
Woher kommt all das ? Der hass ? Die Wut ? Die Unzufriedenheit ? Die Schlaflosigkeit ?

Und wie lange werde ich der stimme in meinem kopf noch stand halten können, wissend das sich mich tag für tag mehr ein nimmt, mich langsam wieder zu dem werden lässt was ich schwor nie wieder zu werden.