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||Name: Blake|| ||Age: 18|| ||Sex: Male|| ||D.O.B (day of birth): 12/28/91|| ||Height: 6″0|| ||Weight: 160,94 lbs|| ||Blood type: O- || ||Eye color: dark brown|| ||Hair color: Black|| ||Religion: Catholic|| ||U.S Id: 74-49810-657544-0042-BS||
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Donnerstag, 18. November 2010

The Star-Spangled Banner

 
O say, can you see,
By the dawn's early light,
What so proudly we hail'd
At the twilight's last gleaming?
Whose broad stripes and bright stars,
Through the perilous fight,
O'er the ramparts we watch'd,
Were so gallantly streaming?
And the rockets' red glare,
The bombs bursting in air,
Gave proof through the night
That our flag was still there.
O say, does that star-spangled
banner yet wave
O'er the land of the free
And the home of the brave?


Mittwoch, 17. November 2010

tale’s of a Яock.StaR – 1.2 astray

Wer bin ich ?
Was kann ich ?
Und wohin werde ich damit kommen?

Ich bin unglücklich und verstehe nicht wieso.
Ich gehe allein durch die Stadt, sehe Menschen lachen, sehe Menschen weinen doch empfinde dabei nichts.
Weder Freude noch Trauer...
Ich verstecke mein wahres ich hinter einem falschen lächeln, gebe vor glücklich zu sein obwohl ich innerlich platzen könnte vor hass.
Mit jedem Atemzug, jedem tag und jedem eigentlich schönen Erlebnis fühle ich mich mehr und mehr als wäre ich tot.
Ich schotte mich von allem ab um meinen weg zu finden, doch was wenn es für mich keinen weg mehr gibt ?
Wenn ich all meine karten schon verspielt habe ?
Kann das schon alles gewesen sein ? Bin ich von nun an dazu verdammt bedeutungslos und unglücklich zu existieren ?
Wenn selbst meine glorreichen vier mich nicht aus diesem loch befreien können, wie soll ich es dann allein schaffen ?
War Scar’s versprechen meine rettende hand zu sein auch nur eine weitere lüge?
War mein Ego und die Person die ich um mich geschaffen habe nur eine art Panzer der nun fällt ?
Und wenn jah was liegt dann unter diesem Panzer ?
Das Monster welches alle verachten oder eine gebrochene Person ?

Fragen die meinen kopf zerbohren bis ich wieder die Kontrolle verliere und somit in das Muster falle welches die Allgemeinheit mir aufgelegt hat...
Die rolle des Monsters !

Doch dann frage ich mich, ist es vielleicht meine aufgabe das Monster zu sein?
Ist es maybe meine beste eigenschaft Menschen zu verletzten, mit ihnen zu spielen und sie nach meinem willen handeln zu lassen?
Sollte ich mich meinem hass und meiner Wut ganz hingeben und zu dem werden was man sowieso schon in mir sieht?
Because no matter how hard i try, in the end they all see the same when they look into my eyes ... The eye’s of a dead person ...

Wer eine antwort hat möge den ersten Stein schmeißen !!


tale’s of a Яock.StaR – 1.1 contradiction

Und nun ist es rum...
Der roadtrip nummer 1.5 ist offiziell vorbei !
Ich sitze im Zug der mich richtung Heimat bringt und kann meinen Gefühlszustand nicht beschreiben, es hält mich wach, macht mich müde alles zugleich.
Auf der einen seite, bin ich traurig das nun alle für ein paar Wochen weg sind und nichts ausser der Kampf zählt, aber irgendwie auch glücklich darüber das Drama und vor allem abstand von IHR zu haben.
Sie ist zwar eine engelsgleiche Person aber gleichzeitig der größe Grund nicht mehr nach München zu fahren, da sie einen allein mit ihren blicken strafen kann.
Was würde ich dafür geben IHR sagen zu können was ich empfinde, doch es würde alles zerstören.

Alles in allem geht’s mir gerade echt komisch und irgendwie freue ich mich auf die Brücke und das Gespräch, dass ich mit Friday dort führen werde, der neben mir schläft wie ein Baby.
That's what you call contradiction... -.-

Dienstag, 16. November 2010

tale’s of a Яock.StaR – 1.0 adversity

Wonach sucht man, wenn man nicht weiß was es zu finden gilt ?
Wie soll man beschreiben, wenn man nicht weiß was es zu beschreiben gilt ?
Wie soll ich mich der Unzufriedenheit stellen, wenn ich nicht weiß was mich unzufrieden macht ?

Es ist ein ewiger kreis, ein kreis, der sich mir um den hals legt und sich stunde um stunde enger zieht.
Mir die Luft zu rauben und die sinne zu kontrollieren, um mich nicht Freude an dem hier und jetzt haben zu lassen.
Und dieses weckt den schon so oft tot geglaubten und verfluchten teil in mir welcher mit Skrupellosigkeit voranschreitet, um jene zu verletzen und zu peinigen die sich ihm in den weg stellen.
Doch wie entkommt man einem solchen kreis, wenn man nichts ausser Wut verspürt ?

Noch sind sie alle da, all diejenigen die schützend die arme um mich halten, sanft und fürsorglich wie die Familie nach der ich mich immer sehnte. Mit dem wissen und der Kenntnis das in mir ein Monster wohnt.
Aber doch fühle ich das bande schwinden, das leuchten erlischen.
Und es lässt mir nichts zurück, ausser mich und meine schier unendliche Wut und den hass der so lange Jahre der Richter meines weges war.
Ein weg den ich unter meines Vaters hand begonnen und alleine beenden werde.

Doch wie lange wird dies dauern ?
Wie wird dieses ende aussehen ?
Beendet durch eigene hand, den druck des inneren Gesichts nicht mehr standhaft seiend ?
Oder beendet durch die zeit welche mich dazu verdammt mit dieser schmach Jahre weiter zu leben, bis das leben von allein aus mir fährt ? 

Ist mein da-sein einfach nur als sinnlose Existenz zu definieren oder gibt es gar einen Aufgabe für mich ?
Doch kann diese Aufgabe nur darin bestehen zu verletzen und zu zerstören ?
Und wer richtet über mein leben sollte ich es durch die Maske der Vergangenheit sehen können ?
Werde ich gar mein eigener Richter, schämend sehend was ich angerichtet habe.

Die Gesichter jener vor Augen die man verletzt und innerlich getötet hat.
Dies sind die fragen welche mir den schlaf rauben, mich innerlich zersetzen und mich daran hindern mich derer zu öffnen die ich liebe.

Doch wieder frage ich mich, ist es einem wesen wie mir gestattet zu lieben ?
Und warum bin ich unglücklich wenn ich von denen umgeben bin die mir wie eine Familie liegen ?
Woher kommt all das ? Der hass ? Die Wut ? Die Unzufriedenheit ? Die Schlaflosigkeit ?

Und wie lange werde ich der stimme in meinem kopf noch stand halten können, wissend das sich mich tag für tag mehr ein nimmt, mich langsam wieder zu dem werden lässt was ich schwor nie wieder zu werden.


Montag, 15. November 2010

way's of a Яock.StaR - In my heart

Das United States Marine Corps (USMC), oft als Marines oder US Marines bezeichnet, bildet einen Teil der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und hat eine Stärke von 186.000 aktiven Marineinfanteristen und knapp 40.000 Reservisten.

Der 10. November 1775 gilt als Geburtstag der Marines.

Mottos

* „Marines – The Few. The Proud.“ („Marines – Die Wenigen. Die Stolzen.“)
* Semper Fi! (Kurzform von lat. semper fidelis: „Auf ewig treu!“).


Marines nennen sich selbst Jarheads (hiermit wird die Ansicht verdeutlich, dass der Kopf eines Marines wie ein leeres Marmeladenglas ist, welches während der Ausbildung gefüllt und danach verschlossen wird), Leathernecks (Ledernacken) oder Devil Dogs (Teufelshunde). Ihre herausragende Rolle als Expeditions- und Interventionsstreitmacht haben das Bild eines Eliteverbandes entstehen lassen.

Bemerkenswert ist, dass für aus dem Dienst ausgeschiedene Angehörige des USMC inoffiziell die Bezeichnung Former Marine verwendet wird und niemals Ex-Marine. Man bringt damit zum Ausdruck, die Person versehe zwar keinen aktiven Dienst mehr, sei aber immer noch Teil der Gemeinschaft.


HONOR (die Ehre) leitet Marines, um nach dem ultimativen ethischen und moralischen Werten zu streben, was nachfolgend im Originaltext veranschaulicht wird.

* Obey the law
* Lead by example
* Respect yourself and others
* Maintain a high standard of integrity
* Support and defend the constitution
* Uphold special trust and confidence
* Place faith and honor above all else
* Honor fellow Marines, the Corps, Country, and Family.


The qualities of maturity, dedication, trust and dependability commit Marines to act responsibly; to be accountable for their actions; and to fulfill their obligations.

COURAGE (Mut) als die mentale, moralische sowie physische Stärke liegt in jedem Marine. Courage ist die Fähigkeit das Richtige zu tun in der richtigen Art und Weise für den richtigen Grund. Dies leitet Marines durch Kampfhandlungen und hilft Angst zu überwinden.

COMMITMENT (Hingabe & Verpflichtung) ist der Geist der Bestimmtheit und Engagements, der in Marines gefunden wird. Disziplin gilt für den Einzelnen und die Einheit als unabdingbares Gut. Sie ist der Bestandteil, der es ermöglicht eine 24-stündige Verpflichtung und Einsatzbereitschaft für das Marine Corps und land aufzubringen.